Kitty-die 2.Anführerin

Name: Kitty

Geboren am: 22.12

Haarfarbe: dunkelbraun

Augenfarbe: braun

Aufgaben in der Gruppe: 2. Anführerin, Texte verfassen, ‚hinter den Kulissen‘ der Gruppe mitwirken

Favourites:

Familie

Gesang / ChorSprachen – vor allem meine Herzenssprache Englisch.

Deshalb auch: Literatur und Figuren aus Buch und Film analysieren oder Fanfiction schreiben. Schreiben allgemein

Das Leben an der Uni

Gemütliche Fernsehabende: Grey’s Anatomy, The Big Bang Theory, Teen Wolf, The Vampire Diaries / The Originals, Supernatural und natürlich Club der roten Bänder

Englische Klassiker, Pride and Prejudice, Jane Eyre u.v.m.

Harry Potter – ich bin damit aufgewachsen und es wird immer ein Teil von mir bleiben.

Seit wann in der Gruppe?

Ich habe sie gegründet am 15. November 2015. Und ich kann kaum glauben, was aus ihr geworden ist.

Danke an alle, ganz besonders aber an euch 5: Sandra, Bea, Mimi, Julia und Dana – die ich auf diesem Wege kennengelernt habe. Wir haben wirklich ein tolles Team.

 

Was hat mir an der Serie gefallen?

 

Club der roten Bänder ist eine Serie mit sehr viel Tiefgang. Sie regt an, über das Leben nachzudenken. Sie zeigt, dass man sich Schicksalsschlägen nicht hingeben muss - dass es immer eine Wahl gibt. Man kann sich dem Leiden unterwerfen und sich seine Kindheit und sein Leben stehlen lassen, man kann stattdessen aber auch weiterleben, kämpfen und Freude finden. Ein unglaublich schweres, unmöglich erscheinendes Ziel, das hier jedoch erreicht wird. Die Freundschaften sowie die familiären Beziehungen in dieser Serie sind wunderschön geschildert und fühlen sich real an. Auch die internen Konflikte jedes einzelnen werden rührend und organisch präsentiert, sodass man sich in fast jeden hineinversetzen kann. Der Club besteht aus sechs komplexen Individuen, von denen jeder seine eigenen Dämonen zu bekämpfen hat, die weit über ihre Krankheiten hinausgehen. Doch gemeinsam werden die sechs zur Familie, unterstützen einander, ohne zu verurteilen, und schenken sich gegenseitig Kraft. Hat einer mit Problemen zu kämpfen, setzen sich die anderen sofort für ihn ein, mit einer Selbstverständlichkeit, die man sonst so selten erlebt. Außerdem teilen sie unvergessliche Momente wahrer Freude miteinander – die Serie zeigt, dass jeder ist seines Glückes Schmied ist und eine Krankheit, so viel Leid sie auch zufügt, der Essenz des Menschen nichts anhaben kann, wenn man es nicht zulässt.

 

Lieblingsrollen in der Serie?

Leo, Toni und überraschenderweise Alex.

Warum die drei?

Toni, wegen seiner bedingungslosen Wärme. Er sehnt sich danach, verstanden zu werden, bleibt dabei aber stets sich selbst treu. Er sieht die Welt mit anderen Augen und die anderen können einiges von ihm lernen.

Alex, der anfangs noch für Hass und Kälte stand, erwies sich als zerbrochener Junge, der seine Einsamkeit hinter einem Panzer der Aggression versteckt, um sich selbst zu schützen. Er hat von allen die größte Entwicklung hingelegt. Denn er erfuhr die Bedeutung wahrer Freundschaft und emotionaler Nähe und sah ein, wie verletzend und falsch sein Verhalten wirklich war. Und wir lernten den Jungen hinter der Maske kennen – den wahren Alex.

Leo, weil er von allen der größte Kämpfer ist, und der, der am meisten für Treue steht – gleichzeitig aber auch der impulsivste. Leo ist kein perfekter Anführer – er macht Fehler, kann sich auch mal egoistisch verhalten und andere dabei ungewollt übergehen. Doch genau das macht ihn menschlich. Und trotz all den Lasten, die er täglich in sich trägt, ist er immer für seine Freunde da. Selbst, wenn ihm selbst die Kraft fehlt, stellt er seine Familie – den Club – über alles andere und bleibt für sie stark.

Lieblingszitat aus der Serie?

Sie ist meine Mutter, auch wenn ich sie nie so genannt habe‘

Alex Breidtbach (über Charlotte)

 

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