Jens Kipper

Jens Kipper spielt Sebastian Neumann (Jonas Vater)

© VOX/Martin Rottenkolber

 

Jens Kipper (* 14. November 1975 in Krefeld) ist ein deutscher Schauspieler und Regisseur.

Karriere

Schauspieler

Seine Schauspielausbildung hatte Jens Kipper von 2000 bis 2004 im Schauspiel Zentrum Köln, dem ehemaligen Deutschen Zentrum für Schauspiel und Film von Arved Birnbaum.

Theater spielte er in Köln im artheater (2007), im Arkadaş Theater, dem heutigen Bühne der Kulturen (2008), und im Freies Werkstatt Theater (2011, 2012), in Neuss im Theater am Schlachthof (2008, 2009), in Düsseldorf im zakk (2008, 2009, 2010, 2011), in Berlin im HAU 3 (2008) sowie in München in der Muffathalle (2008) und in Oberhausen (2014) im Ebertbad.

Regisseur

Jens Kipper ist sowohl Theaterregisseur als auch Regisseur mehrerer Kurzfilme. Sein Kurzfilm Nichts zu sagen zum Beispiel wurde 2014 auf dem Berliner Kurzfilmfestival ContraVision gezeigt.

Sein erstes Theaterstück als Regisseur war „Emil und die Detektive“ im Neusser Theater am Schlachthof. Es folgten unter anderem Regiearbeiten wie „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“ von Michael Hewel, „Welche Droge passt zu mir“ von Kai Hensel und „Club der toten Dichter“ von Martin Maier-Bode, alle im Theater am Schlachthof in Neuss, sowie „And Björk of course“ von Thorvaldur Thorsteinsson im Arkadaş Theater in Köln und am Theater am Schlachthof in Neuss.

 

Filmografie (Auswahl)

Theaterrollen (Auswahl)

  • 2007: Elvis in Kochen mit Elvis von Lee Hall. Regie: Christian Fuchs
  • 2011: Naftali in Der Geschichtenerzähler von Svetlana Fourer nach Texten von Isaac Bashevis Singer. Regie: Svetlana Fourer
  • 2011: Hutmacher in Alice im Wunderland in der Textfassung von Dirk Schatner, Regie: Svetlana Fourer

 

Nach oben